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Donnerstag, 6. Juli 2017

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wenn Schülerinnen oder Schüler für einige Zeit in einer Tagesklinik betreut werden müssen, muss dort die Beschulung sichergestellt werden.

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

In welcher Weise können die zuständigen Lehrkräfte und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tagesklinik miteinander datenschutzkonform personenbezogene Daten über die Schülerin bzw. den Schüler austauschen?

Die Schule Hesterberg (Landesförderzentrum für Pädagogik bei Krankheit) in Schleswig hat zusammen mit den Landeskoordinatoren Vordrucke entwickelt, die einen datenschutzkonformen Austausch von personenbezogenen Daten möglich machen. Das ULD hat die inhaltliche Gestaltung dieser Vordrucke datenschutzrechtlich begleitet.

Diese Vordrucke werden hier als Muster bereitgestellt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Muster nur als Orientierungshilfe dienen. Diese müssen auf die jeweiligen örtlichen (Zusammenarbeits-)Verhältnisse angepasst werden. Insbesondere die Formulierungen zur Einwilligung und zur Entbindung von der Schweigepflicht dürfen jedoch nicht verändert werden.

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Montag, 20. März 2017

Wenn Grundschulen im Interesse der einzuschulenden Kinder mit Förderzentren und anderen kompetenten Stellen zusammenarbeiten: In welcher Weise kann dies erfolgen?

Oftmals ist es bereits vor der offiziellen Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs erforderlich, dass die Grundschulen sich mit einem Förderzentrum und ggf. mit speziell geschulten Fachkräften anderer Stellen über einzuschulende oder bereits eingeschulte Kinder austauschen. Diese kooperierenden Stellen arbeiten mit festgelegtem Personal aus den einzelnen Stellen (so z. B. das Zentrum Kooperierende Erziehungshilfe (ZKE) in Norderstedt. Dies verbessert von vornherein die Chancen der Kinder, dem Schulunterricht folgen zu können.

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Dienstag, 17. Januar 2017

Was ist eigentlich unter dem Begriff „Bildungs-Cloud“ zu verstehen?

Der Begriff „Cloud“ ist mittlerweile in der Schule angekommen. „Bildungs-Clouds“, also automatisierte Verfahren – auch IT-Verfahren genannt – sollen den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften digitale Lerninhalte zur Verfügung stellen, dienen als Dateiablagen, haben Kalenderfunktionen usw. Die Funktionalitäten sind von IT-Verfahren zu IT-Verfahren zwar sehr unterschiedlich, werden aber in der Regel als „Cloud“ tituliert. Eine „Cloud“ verbirgt sich aber oft auch hinter als "Lernplattform" oder "Informationsplattform" bezeichneten Anwendungen, wie z. B. bettermarks oder SchulCommSy.

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Freitag, 30. Dezember 2016

Was versteht man unter Datenverarbeitung?

Nach § 2 Abs. 2 Landesdatenschutzgesetz (LDSG) ist Datenverarbeitung die Verwendung personenbezogener Daten. Das LDSG beschreibt die einzelnen Verarbeitungsschritte wie im Nachfolgenden beschrieben.

Ab 25.05.2018 sind die Begrifflichkeiten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ebenfalls mit zu beachten. Ab diesem Zeitpunkt entfalten die Regelungen der EU-DSGVO Direktwirkung in allen EU-Staaten. Dies wird auch Auswirkungen für die personenbezogene Datenverarebitung in den Schulen haben, obwohl die Datenverarbeitung soweit bereichsspezifisch im Schulgesetz (SchulG) und in der Schul-Datenschutzverordnung (SchulDSVO) geregelt ist.

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Mittwoch, 28. Dezember 2016

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Unter welchen Bedingungen ist die Übermittlung personenbezogener Daten an Jugendberufsagenturen möglich? In welcher Weise dürfen die Schulen mit diesen zusammenarbeiten?

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

In immer mehr Kreisen und kreisfreien Städten werden Jugendberufsagenturen gegründet, um heranwachsenden Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

 

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Mittwoch, 28. Dezember 2016

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Darf die Schule Lichtbilder der Schülerinnen und Schüler für Verwaltungszwecke erheben?

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Freitag, 23. Dezember 2016

Was ist zu beachten, wenn im Rahmen von schulischen Veranstaltungen von Eltern und anderen Personen Fotos und Videos gefertigt werden?

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

Wenn in der Schule Veranstaltungen wie z. B. Theateraufführungen, Einschulungs- oder Abschlussfeiern im Schulgebäude stattfinden, ist es üblich, dass Eltern, andere Angehörige, Freunde (Besucher der Veranstaltung) und Lehrkräfte der Kinder Fotos und/oder Videos zur Erinnerung an dieses Ereignis fertigen. Diese Aufnahmen werden mittlerweile fast regelmäßig nicht mehr mit der „klassischen“ Digitalkamera sondern mit Smartphones erstellt. In diesem Zusammenhang stellt sich die datenschutzrechtliche Frage, wie die Schulleitungen sicherstellen können, dass nur Schülerinnen und Schüler fotografiert oder gefilmt werden, deren Eltern damit einverstanden sind.

Viele Schulleitungen sind verunsichert, in welcher Weise sie den Konflikt zwischen dem Interesse der Besucher der Veranstaltung, Foto- und Videoaufnahmen des Ereignisses als Erinnerung zu fertigen, und dem Schutz der Rechte der betroffenen Schülerinnen und Schüler lösen können.

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Donnerstag, 29. September 2016

3: Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze

Schülerdaten als Ware – Datenschutz als Investition in die Zukunft

Vortragsfolien im PDF-Format
Vortragsfolien im PDF-Format

Vortrag von Marit Hansen Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
beim

Medienkompetenztag Kiel, 29.09.2016

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Montag, 26. September 2016

Unter welchen Bedingungen ist der Einsatz der Lernsoftware bettermarks zulässig?

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

Auf Wunsch des Bildungsministeriums hat das ULD im Rahmen einer datenschutzrechtlichen Beratung die Lernsoftware bettermarks in Augenschein genommen. In Kooperation mit den Entwicklern und Betreibern der Anwendung wurde die Lernsoftware soweit angepasst, dass derzeit von einer datenschutzkonformen Nutzung ausgegangen werden kann, wenn die Schulen alle aufgestellten Vorgaben erfüllen. Eine dieser Vorgaben besteht darin, dass vor dem Einsatz der Lernsoftware eine Genehmigung nach § 16 SchulDSVO durch das Bildungsministerium erteilt wird.

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Donnerstag, 1. September 2016

Der klassische Lehrerkalender wird zunehmend durch sog. Lehrer-Apps verdrängt. Wie ist der Einsatz solcher Apps datenschutzrechtlich zu bewerten?

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

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Einleitung

Lehrkräfte haben bis heute den papierenen Lehrerkalender in Gebrauch. Hierbei handelt es sich in der Regel um ein Buch, in dem die Lehrkräfte Aufzeichnungen über die von ihnen zu unterrichtenden Schülerinnen und Schüler führen. Die Aufzeichnungen umfassen die Namen und Adressdaten der Schülerinnen und Schüler, den eigenen Stundenplan und die persönlichen Zwischenbewertungen der Lehrkraft über die Schülerinnen und Schüler (z. B. mündliche und schriftliche Leistungen, Verhalten im Unterricht usw.).

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