Montag, 31. Juli 2017

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Warum wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) beim Einsatz eines digitalen Klassen- und Notizbuchs in der Schule verlangt?

Für den Einsatz eines digitalen Klassen- und Notizbuchs (Anwendung) schreibt § 17 Abs. 2 Nr. 3 Schul-Datenschutzverordnung (SchulDSVO) den Identitätsnachweis der Nutzerin oder des Nutzers (z. B. der Lehrkraft) mittels einer Kombination von mindestens zwei verschiedenen und unabhängigen Komponenten vor.

Der Zugang zu den Daten ist damit nur mit zwei verschiedenen informationstechnischen Geräten möglich.

Beispiel:

Mittels eines Desktop-Rechners, eines Tablets oder eines Notebooks (worüber Login und Passwort eingegeben werden) wird die Anwendung in einem Webbrowser aufgerufen und das Login und das Passwort eingegeben. Mit z. B. einem Smart­phone wird dann eine PIN erzeugt, die zusätzlich eingegeben werden muss.

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Dienstag, 18. Juli 2017

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Was ist beim Einsatz von mobilen Tablet-Rechnern im Unterricht zu beachten?

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

Immer mehr Schulen schaffen Tablet-Rechner (Tablets) an, um mit ihnen den Unterricht digitaler oder interaktiver zu gestalten. Häufig wird ein Geräte-Pool mit einem oder mehreren Klassen-Sätzen angeschafft, und die Geräte werden in der entsprechenden Unterrichtsstunde an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben.

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Donnerstag, 6. Juli 2017

7: FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wenn Schülerinnen oder Schüler für einige Zeit in einer Tagesklinik betreut werden müssen, muss dort die Beschulung sichergestellt werden.

Diese Frage ist Teil der FAQ "Häufig gestellte Fragen zum Bereich Schule"

In welcher Weise können die zuständigen Lehrkräfte und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tagesklinik miteinander datenschutzkonform personenbezogene Daten über die Schülerin bzw. den Schüler austauschen?

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Dienstag, 4. Juli 2017

2: Pressemitteilungen

Datenschutz und Informationsfreiheit im Umbruch – und wichtiger denn je! Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein stellt Tätigkeitsbericht 2017 vor

Am heutigen Tage hat das Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) seinen Tätigkeitsbericht für die vergangenen zwei Jahre vorgestellt. Es handelt sich um den 36. Tätigkeitsbericht der Dienststelle. Dies ist zugleich der erste Tätigkeitsbericht der Landesbeauftragten für Datenschutz Marit Hansen, die im Juli 2015 vom Schleswig-Holsteinischen Landtag als Nachfolgerin von Dr. Thilo Weichert gewählt wurde. Der Tätigkeitsbericht beschreibt die wichtigen Entwicklungen und interessante Einzelfälle zu den Kernthemen des ULD Datenschutz und Informationsfreiheit.

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Dienstag, 27. Juni 2017

EuGH verhandelt über Facebook-Seitenbetreiber

Aktueller Hinweis: Neuer Termin für die Stellung der Schlussanträge
Der EuGH hat mitgeteilt, dass der Vortrag der Schlussanträge des Generalanwalts, ursprünglich für den 19. September 2017 vorgesehen, nunmehr auf den 24. Oktober 2017 festgesetzt wurde."

Rückblick: Am 25. Februar 2016 hat das Bundesverwaltungsgericht in dem Verwaltungsrechtsstreit zwischen der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH (WAK) und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) sechs Vorlagefragen an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gerichtet. Heute fand die mündliche Verhandlung vor dem Gerichtshof in Luxemburg statt.

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Freitag, 23. Juni 2017

2: Pressemitteilungen

Deutsche Vorratsdatenspeicherung europarechtswidrig: Datenschutzvorgaben werden nicht eingehalten

Ab dem 01.07.2017 – so wurde es im Dezember 2015 in dem Telekommunikationsgesetz geregelt – müssen die Anbieter von Telekommunikationsdiensten „auf Vorrat“ Daten für Zwecke der Strafverfolgung speichern, die bei der Nutzung anfallen: Verkehrsdaten für 10 Wochen, Standortdaten für 4 Wochen. Jedoch verstößt diese Regelung gegen Europarecht, hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen in einem Beschluss vom 22.06.2017 festgestellt.

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Donnerstag, 22. Juni 2017

2: Pressemitteilungen

Staatstrojaner-Gesetz durch die Hintertür bedroht Grundrechte – Forum Privatheit kritisiert Gesetzgebungsverfahren ohne demokratische Willensbildung

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat als Partner im Forum Privatheit die folgende Pressemitteilung zum Staatstrojaner-Gesetz mitherausgegeben:

Der Bundestag wird heute die heimliche Infiltration von Kommunikationsendgeräten als Standardmaßnahme der Strafverfolgungsbehörden zulassen. Die Nutzung von Staatstrojanern in Smartphones und Computern soll eine Quellen-Telekommunikationsüberwachung ermöglichen, bevor das Endgerät die Telekommunikation verschlüsselt.

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Montag, 19. Juni 2017

Facebook-Fanpages: Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof

Die Frage der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit der Betreiber von Facebook-Fanpages ist nun Gegenstand einer mündlichen Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Die Rechtssache wurde zur Entscheidung an die Große Kammer verwiesen.

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Dienstag, 13. Juni 2017

Gütesiegel für Datenträgervernichtung Version 9.0

1-9/2014

Rezertifiziert am 13.06.2017
Befristet bis 12.12.2018

Erstzertifizierung: 11.09.2014 (21.08.2009 bzgl. Mobiler Shredder)


(Rezertifizierung und Erweiterung des Produkts "Mobiler Shredder", Registernummer 4-8/2009. Die Kurzgutachten zu dieser Vorgängerversion finden Sie ebenfalls hier.)

Mobile und stationäre Akten- und Datenträgervernichtung im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung durch die Firmen Rhenus Data Office GmbH und Datenmühle GmbH.

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Donnerstag, 8. Juni 2017

Das ULD auf der Digitalen Woche Kiel 2017

Logo Digitale WocheInformationen und Folien zu den ULD-Vorträgen auf der Digitalen Woche Kiel vom 18.09.-22.09.2017

 

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