Ab dem 25.05.2018 hat sich die Rechtslage geändert. Diese Webseite enthält noch Verweise auf die bisherige Rechtslage. Sie wird fortlaufend aktualisiert.

DOS - Literatur

  • Henry Krasemann:
    Datenschutz in Online-Spielen; in: Datenschutz Nachrichten DANA 2011, S. 96 ff. (Aufsatz)
  • Henry Krasemann:
    Digitale Daten in Suchmaschinen und Online-Spielen; in: Digitale Daten in Geräten und Systemen; S. 73 ff.; Herausgeber: Klaus Vieweg/Heinz Gerhäuser; Carl Heymanns Verlag 2010.
  • Henry Krasemann: 
    Identitäten in Online-Spielen-Wer spielt wem etwas vor? PDF in: DuD 2008, 194 (Aufsatz)
    Avatare werden zum bestimmenden Abbild seiner selbst. Bedarf es deswegen einer Erweiterung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts auf diese virtuellen Identitäten?
  • Henry Krasemann, Kai Janneck: 
    Datenschutz in Online-Spielen: Wer spielt da mit unseren Daten? PDF auf: CeBIT 2008, 9.3.2008 (Vortrag)
  • Marit Hansen, Henry Krasemann, Martin Rost: 
    Persönlichkeitsspaltung – Neue Formen des Identitätsmanagements; in: c’t 9/2004, 164ff. (Aufsatz)
    Grundlagen zu Fragen der Verwendung mehrerer Identitäten im Internet.
  • Marit Hansen, Henry Krasemann, Martin Rost, Riccardo Genghini: 
    Datenschutzaspekte von Identitätsmanagementsystemen; in: DuD 2003, 551 (Aufsatz)
    Grundlagen zu Fragen der Verwendung mehrerer Identitäten im Internet.
  • Henry Krasemann: 
    Onlinespielrecht – Spielwiese für Juristen; in: MMR 2006, S. 351ff. (Aufsatz)
    Der Aufsatz enthält eine Darstellung zivilrechtlicher und strafrechtlicher Probleme im Bereich Online-Spiele. Datenschutzfragen werden nicht behandelt. Allerdings werden erste Ansätze zu Fragen des anzuwendenden Rechts bei internationalen Bezügen vorgestellt und die Probleme bei der Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen behandelt.
  • Henry Krasemann:
    Selbstgesteuertes Identitätsmanagement – Rechtliche Möglichkeiten der Nutzung verschiedener Identitäten; in: DuD 2006, S. 211 (Aufsatz)
    Darstellung der Möglichkeiten zur Nutzung mehrerer Identitäten im Internet.
  • Andreas Lober, Olaf Weber: 
    Money for Nothing? Der Handel mit virtuellen Gegenständen und Charakteren; in: MMR 2005, 653ff. (Aufsatz)
    Schwerpunkt dieses Aufsatzes sind die zivilrechtlichen Probleme beim Handeln mit virtuellen Gegenständen und Charakteren. Das Datenschutzrecht wird nicht behandelt. Allerdings werden die rechtlichen Beziehungen von den an Online-Spielen beteiligten Parteien dargestellt (Spieler, Veranstalter) und ebenfalls Fragen der Einbeziehung von All-gemeinen Geschäftsbedingungen erarbeitet.
  • Andreas Lober: 
    Spielend werben: Rechtliche Rahmenbedingungen des Ingame-Advertising; in: MMR 2006, 643ff. (Aufsatz)
    Der Aufsatz beschäftigt sich mit der Zulässigkeit von Werbeeinblendungen in Computer- und Videospiele. Hierbei geht der Verfasser auch auf den Datenschutz ein und stellt fest, dass für die Profilerstellung von Spielverhalten in der Regel eine Einwilligung des Spielers erforderlich ist. Probleme entstünden insbesondere dadurch, dass das Einholen einer Einwilligung im Rahmen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtlich problematisch sei.
  • Oliver Schaar: 
    Rechtliche Grenzen des „In-Game-Advertising“; in: GRUR 2005, 912 (Aufsatz)
    Der Aufsatz beschäftigt sich mit der Zulässigkeit von Werbeeinblendungen in Computer- und Videospiele insbesondere hinsichtlich wettbewerbsrechtlicher Lauterbarkeit. Auf Fragen des Datenschutzes wird nicht eingegangen.
  • Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein / Studio Notarile Genghini: 
    Identity Management Systems (IMS): Identification and Comparison Study; http://www.datenschutzzentrum.de/idmanage/study/ICPP_SNG_IMS-Study.pdf (Studie) PDF
    Die Studie setzt sich mit den technischen, juristischen und soziologischen Problemstellungen rund um das technisch gestützte Identitätsmanagement auseinander. In diesem Zusammenhang werden auch Avatare (virtuelle Identitäten) in so genannten Multi-User Dungeons behandelt.
  • Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein: 
    Report „Verkettung digitaler Identitäten“ vom Oktober 2007, 

Weiterführende Literatur

  • Johann Bizer
    Sieben Goldene Regeln des Datenschutzes, in: DuD 2007, S. 350 ff. (Aufsatz)
  • ENISA
    Survey Results – Security And Privacy In Massively-Multiplayer Online Games And Social And Corporate Virtual Worlds, 2008.
  • Ivo Geis / Esther Geis
    Rechtsaspekte des virtuellen Lebens, in: CR 2007, S. 721 ff.
  • Oliver M. Habel
    Eine Welt ist nicht genug – Virtuelle Welten im Rechtsleben, in: MMR 2008, S. 71 ff.
  • Thomas Hoeren / Ulrich Sieber
    (Hrsg.) Handbuch Multimedia-Recht, München, 21. Ergänzungslieferung 2008.
  • Kristina Hopf
    Rechtliche Grundlagen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags und die Verantwortlichkeit von Chatbetreibern, in: ZUM 2008, S. 207.
  • Institut für Demoskopie Allensbach
    Zu wenig Datenschutz? Die meisten sind mit persönlichen Daten vorsichtig geworden. Allensbacher Bericht Nr. 6/2009.
  • Florian Jotzo
    Gilt deutsches Datenschutzrecht auch für Google, Facebook & Co. bei grenzüberschreitendem Datenverkehr?, MMR 2009, S. 232 ff
  • Pamela Koch
    Die rechtliche Bewertung virtueller Gegenstände auf Online-Plattformen, http://www.jurpc.de/aufsatz/20060057.htm. 
  • Gregor Scheja
    Datenschutzrechtliche Zulässigkeit einer weltweiten Kundendatenbank, Baden-Baden, 2005.
  • Stefan Schleipfer
    Das 3-Schichtenmodell des Multimediadatenschutzrechts, in: DuD 2004, S. 727 ff.
  • Gerald Spindler / Fabian Schuster (Hrsg.)
    Recht der elektronischen Medien, München, 2008.